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Inge

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Trotz Krankheit und Behinderungen bin ich ein fröhlicher Mensch und lebe gerne. Spaß macht es mir, Tiere und Natur zu beobachten, ich sitze am PC bei zwei großen Fenstern, die alle ins Grüne hinaus weisen. Geniesse das Leben und feiere auf Deine eigene, bescheidene Weise jeden Tag - es könnte der Letzte gewesen sein.
Feiere Dich und Deine Träume, denn irgendwann einmal war die Erde umsonst, und alle Träume waren offen.
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Updated 8/20/2008
Updated 12/22/2005
Updated 9/12/2005
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August 20

Merkel begrüßt Pläne für mehr Pflegehelfer

Vielleicht stellt sich Frau Merkel den Auftritt der Pflegehelfer etwa so vor:

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Gesundheitssystem

Merkel begrüßt Pläne für mehr Pflegehelfer

In der Debatte um die Aufstockung des Pflegepersonals in Deutschland hat sich nun auch Angela Merkel geäußert. Die Bundeskanzlerin hält das Vorhaben der Pflegekassen, auch Arbeitslose für Betreuungsaufgaben heranzuziehen, für einen "innovativen Ansatz".


20.8.2008 17:09 Uhr

Berlin -  Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den viel kritisierten Plan, auch Arbeitslose für die Betreuung von Pflegebedürftigen zu gewinnen, als "großartiges Projekt" gelobt. Viele der Kritiker hätten das Projekt "offensichtlich noch nicht richtig verstanden", sagte Vize-Regierungssprecher Thomas Steg am Mittwoch in Berlin.
Es sei mit diesem "innovativen Ansatz" nach Auffassung der Kanzlerin erstmals gelungen, den Bedarf an zusätzlichen pflegerischen Leistungen damit zu verbinden, dass es unter den Arbeitslosen viele gebe mit Erfahrungen in diesem Bereich. Dafür habe sie den Ministern für Gesundheit und Arbeit, Ulla Schmidt und Olaf Scholz (beide SPD), gedankt.
Der Spitzenverband der Pflegekassen hatte am Dienstag Richtlinien für den Einsatz von bis zu 10.000 zusätzlichen Betreuern beschlossen. Das Gesundheitsministerium sagte die "gründliche und rasche Prüfung" dieser Richtlinien zu. Ministerin Schmidt sprach nach Angaben ihres Sprechers von einem "großen Schritt voran". Sie sehe darin eine "große Chance" vor allem für Frauen zum Wiedereinstieg in den Beruf. (iba/dpa)

 

Ja, ne - war fast klar, Frau Merkel. Vorwärts, Ihr Arbeitslosen, wir gehen rückwärts - auch mit der Emanzipation und Gleichberechtigkeit hat es sich - das Thema ist dann auch fast gegessen.

Nein, Frau Merkel - nicht in meinem Namen. Ich habe über 25 Jahre lang das gemacht, was Sie jetzt propagieren, und ich weiss inzwischen, dass der Staat mich damals - vielleicht als Vorläufermodell - auch nur ausgenutzt hat. Mit dem Unterschied zu heute: Ich habe es für die betroffenen Menschen getan - aus eigenem Entschluss letztendlich. Die, welche Sie heute ansprechen, haben keine Wahl.

Gehorsam kann tödlich sein !:

gehorsamadolfd

Vorsicht Genozid!September 1, 2007 by Gerhard Altenhoff

Der englische Verhaltensforscher Desmond Morris schreibt in seinem Buch “Der Mensch mit dem wir leben” auf Seite 309:

Eine degenerierte Form des Sports, die besondere Erwähnung verdient, ist das Kriegführen. In frühester Zeit, als die Waffen noch neu waren, war eine blutige Sportart so gut wie die andere. Als die Jagd auf wirkliche Nahrungsobjekte nicht mehr im Mittelpunkt stand, hatte man eine reiche Auswahl an Ersatzobjekten. Jedes Jagdopfer war recht, wenn es nur die nötige Erregung, den gewissen Kitzel mit sich brachte, und warum sollte man die menschliche Beute ausschließen? Die frühen Kriege waren keine totalen Kriege, sie waren streng regulierte und auf ein Schlachtfeld begrenzte Angelegenheiten, etwa wie eine sportliche Auseinandersetzung heute. Die Krieger verwendeten dieselben Waffen, die ihnen auch zur Jagd dienten, und im besonderen Fall des Kannibalenkrieges erstreckt sich die Ähnlichkeit sogar noch bis zum Aufessen der Beute

Tragischerweise ist der kriegerische Typus des Sportverhaltens bald außer Kontrolle geraten und zu blutigen Massakern eskaliert. Dafür gibt es zwei Gründe. Einerseits führte die Waffentechnik an einen Punkt, wo das Führen einer Waffe keine persönliche Tapferkeit und keine körperliche Kampfgeübtheit mehr erforderte. Aus dem Jäger-Krieger wurde ein Abschlachtungs-Technologe. Andererseits wuchs die Zahl der Menschen immer stärker, bis eine Überbevölkerungskrise entstand. Es kam zu immensem sozialen Druck und zu horrenden Konkurrenzanforderungen. Der alte Sport des Jagd-Kriegs gebar den Wahnwitz des modernen Vernichtungskriegs.“

Die von Morris geschilderte globale Situation traf zu Beginn der „modernen“ Menschheit durchaus auf deren Existenzbedingung zu. Morris weist zwar auf die moderne Waffentechnik hin, aber diese wäre ohne das dahinterstehende Bedürfnis, mit möglichst wenig Aufwand so viele Menschen wie möglich umzubringen, nicht denkbar.

Des weiteren, das ist Morris wohl entgangen, gab es schon „Vernichtungsfeldzüge“, als noch mit jagdtauglichen Waffen gekämpft wurde und Mann gegen Mann stand. Der berühmteste von allen dürfte der Feldzug gegen Troja gewesen sein. Weniger bekannt ist bereits der Zweite Punische Krieg, der zur Zerstörung Carthagos führte und Rom zur europäischen Supermacht werden ließ.

Auch Gaius Julius, genannt Caesar, ließ sich diesbezüglich nicht lumpen. Anläßlich seiner Gallienfeldzüge ließ er mehr als einmal ganze Landstriche entvölkern. Bei seinen eigenen Landsleuten machte er sich allerdings erst durch sein perfides Vorgehen gegen die Usipeter und Tenkterer unbeliebt, die im Frühjahr des Jahres 55 v. Chr. in der Nähe von Nimwegen lagerten.

„Die ahnungs- und führerlosen Germanen, die im Lager ruhig ihren täglichen Beschäftigungen nachgingen und an nichts Böses dachten, wurden vom römischen Heer plötzlich überfallen und abgeschlachtet. Caesar beschreibt dieses »Heldenstück« geradezu mit einem gewissen Genuß. Die römische »Humanitas« und Caesars »Clementia« (Milde) werden besonders durch folgenden Satz ins rechte Licht gerückt: »Die übrige Masse der Frauen und Kinder – die Germanen waren nämlich mit allem Volk ausgezogen und über den Rhein gegangen – begann allerorts zu fliehen. Zu ihrer Verfolgung sandte Caesar die Reiterei aus.« Es ist besonders bezeichnend, daß Caesar nicht wagte, die Reiterei gegen waffenfähige Männer, wohl aber gegen wehrlose Frauen und Kinder einzusetzen. Wieder schließt Caesar seinen Bericht mit der ausführlichen Schilderung der Niedermetzelung der feige überfallenen Germanen. (Alfred Franke, Rom und die Germanen, Herrsching 1986, S. 191)

Caesars Vorgehen in dieser Sache ging damals selbst den römischen Senatoren zu weit. Cato der Ältere hatte rund 150 Jahre vor Caesar noch die Meinung vertreten, Carthago müsse zerstört werden, Cato der Jüngere hingegen beantragte im Senat wegen des geschilderten Vorfalls die Auslieferung Caesars an die Germanen.

Wie es damals am linken Niederrhein wahrscheinlich ausgesehen hat, zeigt ein Fund, in Somerset (Südwestengland), nämlich die Keltenstadt „Cadbury-Camelot“. Bei der Ausgrabung des Südwesttores wurden die Überreste von Kindern entdeckt. Diese waren auf jede nur erdenkliche Weise zerstückelt worden und die Leichenteile waren über den ganzen Torweg verstreut. Der Anblick muß dermaßen grauenvoll gewesen sein, daß einige der freiwilligen Helfer sich weigerten, hier weiterzuarbeiten. (Franke S. 60) – Täter waren auch hier römische Legionäre. Keine wilden Barbaren, sondern Soldaten der größten „Kulturnation der Antike. Und ich setze als bekannt voraus, daß sich römische Soldaten sich ein Ding mit Sicherheit nicht leisten durften: Disziplinlosigkeit.

Kavallerie gegen Frauen und Kinder. – Wie oft mag sich dieses Muster seit Caesar überall auf der Welt wiederholt haben. Die bekannteste Wiederholung dürfte das Massaker vom Sand Creek sein, als US - Kavalleristen ein Indianerdorf niedermetzelten.

Bis weit in die Neuzeit hinein wurden derartige Untaten mit Waffen begangen, die durchaus aus Feuerstein, Holz und Knochen hätten hergestellt werden können. Der Argumentation Morris’, der die Unmenschlichkeit an die moderne Waffenentwicklung anknüpfen möchte, kann einerseits aus diesem Grunde nicht gefolgt werden, andererseits aus dem Grund, daß der älteste Beleg für einen „Vernichtungsfeldzug“ gut und gerne 7000 Jahre alt ist. Der bislang älteste Knochenfund, der auf einen Genozid hinweist, wurde in Talkirchen (Baden-Württemberg) gemacht. Er wurde überwiegend mit Steinäxten verübt und kostete 34 Menschen im Alter von 2 – 60 Jahren das Leben. Bedenkt man, daß auch in der Jungsteinzeit die Horde oder das Dorf mit 25 –50 Individuen ein „Volk“ bildeteten, dann ist das Ereignis von Talkirchen der älteste nachweisbare Völkermord der Weltgeschichte. – Er ist der älteste nachweisbare, aber mit Sicherheit nicht der älteste an sich. – Vielmehr ist ein nachgewiesener steinzeitlicher Völkermord Indiz dafür, daß der Genozid, das rücksichtslose Töten von Artgenossen, zu den Eigenschaften des “modernen“ Menschen zählt. Genozidale Tendenzen zeigen sich in der ganzen Welt, bei allen Völkerschaften, wie der Genozid der Hutus an den Tutsis im Jahre 1994 mehr als deutlich macht. Auch hier kamen keine „modernen“ Waffen mit „Fernwirkung“ zum Einsatz, erst recht keine „Massenvernichtungsmittel“. Man benutzte wie vor 7.000 Jahren in Talkirchen das Werkzeug oder die Waffe, die man „gerade zur Hand“ hatte, dazu, Artgenossen abzuschlachten.

Kaum jemand weiß, daß Genozid im alttestamentarischen Alltag wohl so verbreitet war, daß sich kein Mensch darüber aufregte. So wird denn mit fast juristischer Distanz festgestellt:

Da besetzte Gilead vor Ephraim die Jordanfurten, und wenn ephraimistische Flüchtlinge sagten: „Laßt mich hinüber“, fragten die Leute von Gilead: „Bist Du ein Ephraimit?“ Antwortete er: „Nein“, dann sagten sie zu ihm: „Sag mal Schibboleth!“ Da sagte er „Sibboleth“, denn er konnte es nicht richtig aussprechen. Dann packten sie ihn und erschlugen ihn an den Jordanfurten. Auf diese Weise kamen zweiundvierzigtausend Mann aus Ephraim um – Wer wollte daran zweifeln, stammt diese Darstellung doch aus dem Buch der Bücher, genauer gesagt aus dem Buch der Richter, Kapitel 12, Vers 5 bis 6.)

Das erschreckende an diesem Ereignis ist nicht nur die „Individualität“ der Opfer und ihre „Kennzeichnung“, vor allem ist erschreckend, daß man an den Jordanfurten so etwas wie eine „Selektionsrampe“ errichtet hatte.

Kaiser Titus ließ die Vertreibung der Juden aus ihrem eigenen Land auf dem Forum Romanum verewigen. Kaiser Trajan ließ das Forum mit einer Art “Holocaust-Denkmal” schmücken. Die Trajanssäule ist freilich nicht dem Gedenken an die rund 1.000.000 Dakern gewidmet, sie verherrlicht vielmehr die “Täter”.

Gut 1.000 Jahre nach Caesars Legionen überzogen die Wikinger Europa mit Plünderung, Mord und Schrecken. Ihre Waffen waren ebenfalls überwiegend solche, bei deren Anwendung man dem Gegner oder Opfer in die Augen sehen mußte. Das änderte sich auch im Dreißigjährigen Krieg nicht, denn die darin verübten Greueltaten gegenüber der Zivilbevölkerung wurden auch überwiegend mit Nahwaffen ausgeführt.

Die Bilder aus den Konzentrationslagern, die Bilder aus dem Kosovo, aus Srebrenica und auch die Bilder aus Israel und Tschetschenien sprechen keine andere Sprache: Der moderne Mensch hat bezüglich seiner Reaktion gegenüber dem Sozialpartner die Instinktbindung verloren und ist nicht mehr in der Lage, auf soziale Not- oder Unterwerfungssignale instinktsicher zu reagieren.

Der „moderne“ Mensch ist damit in eine Lage geraten, über die man erschaudern könnte, er zeigt eine ausgesprochene Neigung zum Genozid, zum Völkermord. Soweit die Wahrnehmung des Mitmenschen als Mensch betrifft, retardierte der Mensch nicht nur auf das Niveau des Schimpansen, dessen Tötungshemmung gegenüber Angehörigen fremder Gruppen ebenfalls stark eingeschränkt ist, er verlor auch die Tötungshemmung gegenüber dem Sozialpartner.

Es gibt nur wenige Beispiele für “spontane” Massaker. Bei allen anderen sind militätirische bzw. paramilitärische Einheiten beteiligt. Es gehört zum Wesen des Militärs, daß Soldaten nur auf “Befehl” hin überhaupt tätig werden dürfen.

Aus dem “Jäger-Krieger”, der Desmond Morris verschwebte, wurde kein “Abschlachtungs-Technologe”. Den “Jäger-Krieger” hat es wohl nie gegeben. Dafür aber die Fähigkeit und Bereitschaft der absoluten Mehrheit der Menschen zu bedingungslosen Gehorsam. Mit der Entwicklung des rauchlosen Pulvers am Ende des 19. Jahrhunderts und der gleichzeitigen Erfindung der modernen Sprengstoffe erhielt die Evolution des Genozids auf Gegenseitigkeit einen einmaligen Schub:

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts sind allein zwischen Lissabon und Tokio, also auf der Nordhalbkugel rund 500.000.000 Menschen durch Einwirkung militärischer bzw. paramilitärischer Gewalt unmittelbar zu Tode gekommen; somit sind sie Opfer des unbedingten Gehorsams. 500.000.000 Tote, diese Schätzung dürfte realsitisch sein, müssen hinzugerechnet werden, die an den Spätfolgen dieser Gewalteinwirkung zugrunde gingen. – Somit kommen wir auf einen Jahresdurchschnitt von 10.000.000 Todesopfern “staatlicher Gewalt”. – 10.000.000 pro Jahr, das sind rund 20 Menschen pro Minute. Alle drei Sekunden stirbt also ein Mensch als Folge “staatlicher” Gewalteinwirkung.

 

Das mit dem Nichtrauchen ist ja auch nicht so neu:

fallschirmrauchen2

Wenn einer der Männer auf den gezeigten Bildern den 2. Weltkrieg nicht überlebt hat, ist er mit Sicherheit nicht an Lungenkrebs gestorben.

Der saure Parfumdunst der Kanzlerin - herausgefunden von Feynsinn

Die Hunde des Krieges

Posted by flatter under Politik

20. Aug 2008 0:40

Wie das transatlantische Unsicherheitsbündnis Politik durch Krawall ersetzt und daß es dazu durchaus Alternativen gibt, reißt Hans-Jürgen Schlamp bei SpOn an. Ich kann mich sogar dem Lob für Frank-Walter* Steinmeier anschließen, der noch Diplomat ist - wenn er einmal darf. Der Aufmarsch der Brandstifter in der NATO, in der Bush und seine britischen und osteuropäischen Vasallen Politik als Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln zelebrieren, macht das ehemalige Verteidigungsbündnis zu einer größten anzunehmenden Friedensgefahr. Sollte sich unter Obama dieser Trend auch nur annähernd fortsetzen, muß der Austritt Deutschlands aus der NATO mit Nachdruck gefordert werden. Was soll überhaupt ein Militärbündnis, das sich krebsartig ausweitet, ohne einen gemeinsamen Verteidigungszweck auch nur sinnvoll definieren zu können?
Interessanterweise verläuft an dieser Stelle ein tiefer Graben zwischen der CDU/CSU und den anderen Parteien. Die Rest-SPD will Steinmeier zum starken Mann aufbauen. Davon kann man halten, was man will, aber wie soll das gehen, wenn eine Witzfigur wie von Klaeden in derselben Regierung ständig seine geballte Inkompetenz im sauren Parfumdunst der Kanzlerin in die Waagschale wirft? Was dieser Wadenbeißer vor sich hin knurrt, würde Merkel gern auch bellen. Den unverbindlichen Aufguß dieses hündischen Getröpfels im Beißbereich von Bush serviert die Kanzlerin auf ihren Welttourneen ungeniert all ihren gequälten Zuhörern. Daß der eigentliche Außenminister nicht energisch einschreitet und sein Revier mit deutlichen Gesten verteidigt, mag ästhetische Gründe haben. Es wäre dennoch sein verdammter Job.
Ich finde Gefallen an der Idee, daß die SPD Steinmeier zum Kanzlerkandidaten macht. Sollte danach die Koalition der Unsäglichen fortgesetzt werden, muß er sich entscheiden: Entweder er outet sich als Totalversager oder die SPD läßt die nächste Runde mit der CDU platzen, weil sie merkt, daß Neoliberalismus allein keine Große Koalition trägt. Mit dieser CDU geht gar nichts, egal wie sehr sich die Spezialdemokraten winden und verbiegen.

Papst warnt vor der Wiederkehr der Faschismus im Guardian

Schön, dass er es auch gemerkt hat !

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Joseph Ratzinger trat 1941 der HJ bei. Joseph Stadler, damals ebenfalls Seminarist, sagt: "Keiner von uns war bei der so genannten freiwilligen HJ gewesen. Doch dann hat uns ein damaliger Präfekt klar gemacht, wir müssten das tun, da sonst das Seminar aufgehoben würde." So wurden aus den Seminaristen "Pflicht-HJ"-Mitglieder, die allerdings keine Uniformen tragen mussten.

image Im August 1943 wurde der 16-jährige Joseph Ratzinger mit seinen Klassenkameraden als Luftwaffenhelfer einberufen. Im "Totalen Krieg" verpflichtete das NS-Regime selbst Kinder zum Kriegsdienst.

Joseph Ratzinger erhielt die Einberufung "zur Luftverteidigung des Vaterlandes". Per Verordnung war am 26.1.1943 die Möglichkeit geschaffen worden, Soldaten an den Flugabwehrgeschützen durch jugendliche Luftwaffen- und Marinehelfer zu ersetzen.

Joseph Ratzinger kam zunächst zu einer Flakbatterie nach Ludwigsfeld im Norden Münchens. Dort ging es um die Verteidigung des BMW-Werkes Allach, wo "kriegswichtige" Raketentriebwerke hergestellt wurden.

Zum Ansehen der Politiker, und eine Zuschrift wegen den Kriegen aus DD

Das Ansehen der Politiker ist unten angekommen

Wenigstens das, wenn man an den Merkel Spruch erinnert, der Aufschwung ist unten angekommen. Die, die unten sind, lächeln nur noch säuerlich darüber. Oder man denke an den Müntefering Spruch, dass es unfair sei, dass die Bevölkerung Politiker an Wahlaussagen messe, der Versuch der Legalisierung des Wahlbetrugs.

Da ist es kein Wunder, dass die SZ vom 9./10. August 2008 auf Seite 12 schreibt, „Nur zehn Prozent halten sie ( Anmerkung DD: die Politiker ) für vertrauenswürdig”; nur in Griechenland, Bulgarien und Italien sei das Ansehen der Politiker bei den Bürgern noch schlechter.

Ist es nicht ein Drama, dass unsere Kanzlerin ihren eigenen Hoffriseur hat, ihre eigene Stylistin hat, ihre eigene Medienberatung hat, sich aufbrezelt, dass einem zu Wagners Zeiten die Augen verdreht werden, beliebig süß flüstert, eindringlich säuselt - leider manchmal mit zusammengekniffenen Augen - und dennoch beim Volk das Ruder der Vertrauenswürdigkeit nicht herumreißen kann? Was soll man denn eigentlich zu jenen sagen, die nur aus Hinterzimmern regieren, die man nur zu Willfährigkeits- blabla- Interviews hört?

Damit einher geht die Überzeugtheit zur Demokratie, die dramatisch ebenfalls eingebrochen ist.

Damit einher geht die Gewissheit, dass es in unserem Staate nicht fair zugeht.

Damit einher geht die seit Jahren beobachtete zunehmende Abstinenz zu Wahlen.

Eines sagen wir: sollte die Wahlbeteiligung die Quote von 50 Prozent unterschreiten, dann kann von einer Volksvertretung, von einer repräsentativen Demokratie nicht mehr gesprochen werden!

 

Und? Ist es ein Wunder? Hier eine Zuschrift zum Thema:

  • Gunter Schreyer schrieb